Schwangere Braut

„höchste Eisenbahn“

Die „letzte Haltestelle“ vor der Entbindung

geschlossene Schneedecke Ende April

Ganz kurzfristig und ohne großes Aufsehen haben sich Katrin und Martin ihr Ja- Wort gegeben. Ist der Druck und die Erwartung von außen zu groß, dann kann man schon mal den optimalen Zeitpunkt für einen Antrag fast verpassen ;). Aber halt nur fast, denn es hat ja doch noch alles geklappt und das Baby kam erst 2 Wochen NACH der Hochzeit.

Sind wir am 1. April Abends ohne Jacke  im Freien vor dem Bamberger Haus in München gesessen, so mussten wir Ende April unser Paarshooting wegen zu starken Nebels in den Wald verlegen , um überhaupt etwas sehen zu können- unser bayerisches Wetter……

Ich empfehle stets allen Brautpaaren, sich festes Schuhwerk mit zu nehmen, damit Matsch und Sumpf kein allzu großes Problem bedeuten.

Auch wenn wir in diesem Fall wohl Gummistiefel gebraucht hätten, um nicht knöcheltief im Schnee zu stehen, haben wir ein Plätzchen gefunden, aber wirklich nur eines…., wo sich Katrin und Martin unter ihrem Schirm verkriechen konnten. Ich war pudelnass nach den 5 Minuten, aber es hat so wirklich gelohnt, denn die Bilder sind in ihrer Natürlichkeit und Fröhlichkeit so schön geworden.

Die Hochzeit selbst fand auf dem Dorf Eching nahe Wolfratshausen statt. Im Anschluss sind wir  durch dichtes Schneetreiben ( mit Somemrreifen,psst) ins Gasthof Buchscharner Seewirt am Starnberger See gefahren, einer sehr urigen Wirtschaft mit exzellentem Essen. Sicherlich sitzt es sich auch sehr gemütlich in dem herrlichen Biergarten davor, aber nicht an einem Wetter wie am 28.April 2017….

 

 

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